Aus dem Artikelstamm werden nun die Bezeichnungen in Zusatzsprachen berücksichtigt. Insgesamt sind nun maximal 4 Sprachen pro Artikel möglich. Die erste Bezeichnung ist die sogenannte Standardbezeichnung. Diese sieht der Benutzer in der Auswahl und sie wird verwendet, wenn keine der weiteren 3 Bezeichnungen passt. Somit ist es möglich, auch nur für einen Teil der Artikel Bezeichnungen in anderen Sprachen anzulegen. Für die Rechnung ist die Spracheinstellung beim „Kunde – Rechnung" relevant (Kleinverkauf - Einstellungen, Grundeinstellungen).
Das Rechnungsformular (Dateien: reports\r_invoice0*) wird nun ebenfalls abhängig von der Sprache des Kunden ausgewählt. Wird kein sprachspezifisches Formular für den Kunden gefunden, so erfolgt zunächst die Suche mit der Systemsprache. Ist auch diese Suche erfolglos, so wird ein Rechnungsformular ohne Sprachkürzel gesucht. Diese Erweiterung kann zu Problemen führen, wenn Sie nicht aktuelle und bisher nicht verwendete Rechnungsformulare im Verzeichnis „reports" liegen haben.
Beispiele A4-Rechnung (jeweils 2 Dateien):
r_invoice01.frx/.frt (ohne Sprachangabe/-kürzel)
r_invoice01d.frx/.frt (Deutsch)
r_invoice01e.frx/.frt (Englisch)
Beispiele Kassenbon (jeweils 2 Dateien):
r_invoice02.frx/.frt (ohne Sprachangabe/-kürzel)
r_invoice02d.frx/.frt (Deutsch)
r_invoice02e.frx/.frt (Englisch)